Sonntag, 5. August 2012

Heute ist nicht alle Tage ...


 ... ich komm wieder, keine Frage!

Allerdings nicht an diesen Ort.
Die letzten drei Jahre haben immer wiederkehrende Themen und Ereignisse gebracht und sie haben gezeigt, dass es im Geschlechterverhältnis keine Veränderungen zum Besseren hin gegeben hat. Inzwischen gibt es zahlreiche Blogs, Foren und Internetpräsenzen, die sich dem Thema widmen, mit der Folge, dass es eine deutlich größere öffentliche Wahrnehmung von Männerrechtlern und ihren Anliegen gibt - auch, wenn diese Wahrnehmung momentan eher Abwehr, Kritik und Hohn provoziert, weil man das Opfermonopol weiter bei Frauen verortet sehen möchte und bei Männern massenweise Tätergene vermutet.

Eine Änderung der Verhältnisse wird sich jedoch nicht mit Blogs, Foren und Internetpräsenzen herbeiführen lassen.

Daher schließt dieses Blog nun, wird in den nächsten Wochen endgültig gelöscht, ebenso wie nach und nach die beiden Internetseiten antife.de und frauen-quote.de

Bis zur annähernden Erreichung männlicher Gleichberechtigung seien die Organisationen Manndat e.V. und agens.e.v als Informationsquelle und mögliches Tätigkeitsfeld empfohlen.

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

Wolfgang A. Gogolin

Update vom 27.08.2012
Aufgrund der vielen netten Aufmunterungen und der nach wie vor ordentlichen Zugriffszahlen bleibt dieses Blog online, Kommentare sind weiterhin möglich. Aktualisierungen wird es allerdings nicht mehr geben, abgesehen von den Links zum Antife-Archiv. Das kleine Archiv mit Artikeln und Studien wird demnächst auf einen anderen Server umziehen und dann hier verlinkt, damit es weiterhin erreichbar bleibt - um Perlen wie Körper, Liebe, Doktorspiele oder die Freiburger Richtlinen wäre es ja auch wirklich zu schade.

Samstag, 21. Juli 2012

Beschneidung kleiner Jungs

Bildquelle: Jacques Tilly / www.giordano-bruno-stiftung.de

Donnerstag, 12. Juli 2012

Über Frauenquoten und andere unverdiente Beförderungen

"Quotenpolitik ist vordergründig als Debatte über Gerechtigkeit angelegt. Unterstellt wird, dass Frauen von Männern am Arbeitsmarkt diskriminiert werden und damit ihre Gleichheitsrechte eingeschränkt werden. Quotenpolitik wird in einer Zeit propagiert, in der Frauen angesichts demografisch bedingter Verknappung von qualifizierten Arbeitskräften mit allen Mitteln in den Arbeitsprozess integriert werden sollen. Zwang scheint Politikern angezeigt, weil die Bedingungen sich verschärft haben, unter denen besonders qualifizierte Frauen willens sind, langfristig in den Arbeitsmarkt einzutreten ... "

Der ganze Artikel von Prof. Dr. Gerhard Amendt bei Agens

Sonntag, 1. Juli 2012

Jungs sind die Verlierer des Bildungssystems

Anfang der Woche erscheint ein bemerkenswert hellsichtiger Artikel in der 'Welt' unter dem Titel 'Die Jungs sind die Verlierer des Bildungssystems':

'Alle reden von Gleichstellung, aber in den Schulen wird für die Jungen nichts getan. Dabei geraten sie immer mehr ins Hintertreffen – auch wegen der Lehrerinnen ... Jungs werden in der Schule oft schlechter bewertet als Mädchen, bleiben öfters sitzen und machen seltener das Abitur ... '
Interesssanterweise scheut sich die Autorin nicht, auf eine der wesentlichen Ursachen dieser Problematik hinzuweisen - auf den hohen Frauenanteil im Schulbetrieb:
'Den bundesweiten Spitzenwert an weiblichen Lehrkräften von fast 79 Prozent erzielt Mecklenburg-Vorpommern' 
Insgesamt ein ausgesprochen lesenswerter Artikel, wenngleich Männerrechtsgruppen wie Manndat e.V. schon seit Jahren auf diese Problematik hinweisen. Aber, wie es im Artikel eben auch richtig heißt: ' "Gleichstellung" ist hierzulande im Wesentlichen immer noch Einsatz von Frauen für Frauen.'

Sollte es in den Schulen doch allein um die Interessen der Kinder gehen, und zwar unabhängig vom Geschlecht, ist es leider gängige Praxis, sich lieber um Frauen und deren berufliches Fortkommen via Frauenquote zu sorgen. Nun soll an dieser Stelle nicht die Forderung nach Männerquoten erhoben werden, schon gar nicht aus männerrechtlicher Sicht. Die Überlegung jedoch, dass zum gesunden Erwachsenwerden von Kindern beiderlei Geschlechts auch erziehende Personen beiderlei Geschlechts gehören, sollte erlaubt sein. Auch, wenn derlei revolutionäre Vorstellungen im real existierenden Feminismus, der Elter 1 und Elter 2 statt Mutter und Vater erfunden hat, keinen Platz haben.

Donnerstag, 7. Juni 2012

Von der Unschuld mordender Mütter

Da bringt wieder einmal eine Mutter ihr Kind um, gesteht die Tat und doch fällt der Presse nichts zu ihrer Schuld ein. Statt dessen findet sich ein ellenlanger Bericht über den bösen Lebensgefährten dieser Frau:

SPIEGEL

Da wird schwadroniert, die Frau sei selbst 'Opfer häuslicher Gewalt' gewesen, ihr Lebensgefährte habe schon einmal eine Frau zu Tode geprügelt und sei verurteilt worden. Kein Wort davon, dass die Kindsmörderin sich diesen Mann selbstbestimmt ausgesucht hat, mit ihm sogar ein Kind gezeugt hat.
Dafür um so mehr Worte davon, dass der Lebensgefährte 'der Frau ins Gesicht geschlagen und deren Tochter so gestoßen, dass sie gegen die Wohnungseinrichtung knallte'.
Kein Wort davon, dass die Täterin sich vielleicht von so einem Mann hätte trennen können, dass es seit Jahren ein Gewaltschutzgesetz gibt, dass das Land von opfersuchenden Frauenhäusern förmlich überquillt, dass der Mord an einem völlig wehrlosen Kind verwerflich sein könnte.
Kein Wort davon, dass Frauen sonst gerne als enorm stark, emotional intelligent, sozial besonders kompetent, moralisch überlegen, als Führungskräfte geboren und überhaupt als bessere Menschen apostrophiert werden. Wenn es passt, wird die emanziperte Frau - schwupps - wieder zum armen, bemitleidenswerten Opfer, das für seine Taten nicht selbst verantwortlich ist.
Wir dürfen vermutlich eine knallharte Bewährungsstrafe erwarten plus anschließender Kuscheltherapie und uns weiter wundern, warum in erster Linie Männer die Gefängnisse bevölkern und warum hier niemand eine Gleichstellung der Geschlechter fordert.

Sonntag, 15. April 2012

im Zweifelsfall immer zugunsten der Mutter

Hier ist gerade ein sehr ausführlicher Bericht über den Vater des norwegischen Attentäters Breivik zu lesen:

Spiegel

Besonders bemerkenswert daraus ist folgende Passage:

'... Breivik und seine Frau beantragten über norwegische Gerichte das Sorgerecht. Sie hofften, der Bericht würde sich zu ihren Gunsten auswirken. Das tat er aber nicht. "Das verstehe ich nicht, genauso wenig wie viele Menschen in Norwegen", sagt Breivik. "Es gab einen offiziellen Bericht, der besagte, dass es für meinen Sohn nachteilig sei, bei seiner Mutter zu wohnen. Aber in Norwegen wird im Zweifelsfall immer zugunsten der Mutter entschieden ...'

Vielleicht sollte die Glorifizierung alleinerziehender Mütter gelegentlich überdacht werden. Zwar könnte sich die eine oder andere Mutter in ihrer fremdfinanzierten Selbstverwirklichung (Motto: 'Ich will ein Kind, aber keinen Mann') behindert fühlen, ein Blick auf das Wohlergehen des Nachwuchses sollte diesen Preis aber wert sein. Hierzulande wird gern die Parole ausgegeben, wenn es der Mutter gut gehe, gehe es auch dem Kind gut. Aber Zweifel sind da mehr als angebracht.

Eine Quote bedeutet für Frauen oft einen Makel

Bundesministerin Schröder profitierte einst selbst von einer Frauenquote ... Die Ministerin räumte ein, selbst Nutznießerin einer Frauenquote gewesen zu sein. "Bei meiner ersten Bundestagskandidatur 2002 habe ich davon profitiert. Es wird mir bis heute hämisch vorgeworfen. Sie sehen: Eine Quote bedeutet für Frauen oft einen Makel, den sie manchmal nie wieder loswerden."
(n-tv)

Ja, der Titel 'Qoutenfrau' stellt in der Tat einen schweren Makel dar, weil Quote nichts mit Qualifikation, sondern nur etwas mit dem richtigen Geschlecht zu tun hat, mit der Diskriminierung von Männern. Die Verwerflichkeit und auch die Verfassungswidrigkeit der Quote stehen außer Frage.

Nachdem sich das Quotenfrauen-Unwesen nun aber mehr und mehr ausbreitet - nicht nur in der Politik - stellt sich die Frage, wie vom Normalbürger rein praktisch im täglichen Leben damit umzugehen ist. Niemand von Verstand wird geneigt sein, eine Quotenfrau zu akzeptieren, wenn er statt dessen auch eine qualifizierte Kraft bekommen kann. Leider ist es nicht möglich, qualifizierte Frauen optisch von solchen zu unterscheiden, die ihren Job allein deshalb ergattern konnten, weil sie als Säugling rosafarbene Strampler trugen.
In der Folge wird man, da eine sichtbare Kennzeichnung von Quotenfrauen verweigert werden dürfte, sämtliche Frauen als unfähige Quotenfrauen betrachten müssen, um keinerlei Risiko eingehen. In der Politik gibt es ohnehin ausschließlich Quotenfrauen.
Aber wer würde sich schon freiwillig von einer Quotenfrau den Blinddarm operieren, die Autobremsen reparieren oder in den Urlaub fliegen lassen? Es ist sicher ein Zeichen von Lebensklugheit, knallhart auf männlichem Personal zu bestehen; das verdankt seinen Job nämlich nicht dem Umstand, einmal blaue Unterwäsche getragen zu haben.

Freitag, 6. April 2012

„Ein höherer Frauenanteil im Vorstand führt dazu, dass das Geschäftsmodell riskanter wird.“

Seit Jahren dürfen wir lesen, dass Frauen nicht nur die besseren Chefs seien, sondern dass sich ein hoher Frauenanteil in Führungspositionen auch wirtschaftlich für die Unternehmen gewaltig lohnen würde. Zwar gab es für diese Behauptungen niemals Beweise oder auch nur im Ansatz plausible Hinweise, das hinderte die Lobbyistinnen jedoch nicht am weitertrommeln.

"Frauen gelten als risikoavers, sind es aber offensichtlich nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn sie eine Position im Vorstand einer Bank eingenommen haben. Wir lesen: „Ein höherer Frauenanteil im Vorstand führt dazu, dass das Geschäftsmodell riskanter wird ... Es liegt daran, vermuten sie, dass „weibliche Führungskräfte weniger Erfahrung haben als ihre männlichen Partner“. Und weil sie keine Erfahrung haben, imitieren sie die Verhaltensweise der Männer. Und dann, um besser zu sein als die Männer und um von ihnen akzeptiert zu werden, versuchen Frauen, ihre männlichen Kollegen und deren Verhaltensweisen noch zu übertrumpfen ..." (Welt)

Solcherlei Erkenntnisse passen sicher nicht in den feministischen Überlegenheitswahn. wird jedoch weder Aktivistinnen noch Medien daran hindern, das Märchen von der weiblichen Überlegenheit in Chefpositionen in die Welt zu trommeln und weiter Männerdiskriminierung zu fordern.

Donnerstag, 22. März 2012

Biologische Väter müssen sich in Deutschland mit eingeschränkten Rechten abfinden

'Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat die Klage von zwei Betroffenen abgewiesen: Es gibt keinen Anspruch auf Anerkennung der Vaterschaft, wenn die Mutter mit einem anderen Mann zusamhmenlebt, der rechtlich als Vater gilt ... '(SPIEGEL)

Allerorten wird 'Gleichstellung' gefordert, aber offenbar gilt diese Forderung nur, sofern es um Extrawürste fürs weibliche Geschlecht geht. Ob es das Gericht allen Ernstes wagen würde, die Rechte leiblicher Mütter zugunsten 'rechtlicher' Mütter in dieser Weise einzuschränken? Man stelle sich umgekehrt einmal einen Vater mit Sorgerecht vor, der kindeswohlkonform eine andere Frau heiratet und so die leibliche Mutter zugunsten der 'rechtlichen' ausbootet.

Angesichts der Rechtslage ist es erstaunlich, dass es überhaupt noch Männer gibt, die Väter werden. Gleichberechtigung wäre interessant, wenn es sie auch für Männer geben würde.

Mittwoch, 21. März 2012

Faule verdienen weniger ...

'Frauen verdienen weiterhin oft weniger als Männer ... Insgesamt war der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen im vergangenen Jahr sogar um 23 Prozent niedriger. Dieser Satz kommt dadurch zustande, dass Frauen oft in Berufen arbeiten, die schlechter bezahlt sind, und in Teilzeit.' (n-tv)

Bemerkenswert an diesem Artikel ist in erster Linie die Überschrift. Sie soll suggerieren, dass jemand weniger verdient, nur weil er weiblich ist. Das führt sich im Text weiter fort, es folgt ausführliches Geblähe vom 'gleichen Job' und 'gleicher Qualifikation'. Erst am Ende - immerhin - wird deutlich, wer tatsächlich aus welchem Grund weniger Geld bekommt: Derjenige, der den einfacheren Job wählt und der, der nur Teilzeit statt Vollzeit arbeitet. Insofern hätte die korrekte Überschrift 'Faule Frauen verdienen weniger als fleißige Männer' lauten müssen - aber derlei wäre keine Meldung wert und zudem politisch nicht korrekt.

Donnerstag, 1. März 2012

(R)echte Frauen

Es gibt bekanntlich Gruppen, die eine Überlegenheit über andere Menschen propagieren, zum Beispiel die Aryan Nation in den USA oder auch Neonazis in Deutschland. Die Mentalität dieser zweifelhaften Gruppen findet sich neuerdings auch bei vielen Medienfrauen. Namentlich seien hier die Journalistinnen von pro-quote.de erwähnt, die sich dem rechten Mief mit Riesenschritten nähern, indem sie sich offen für Geschlechterrassismus aussprechen.
Birgit Schrowange beispielsweise ist für die Frauenquote, "weil Frauen eine größere emotionale Intelligenz haben und deshalb einfach die besseren Führungspersönlichkeiten sind."
"Frauen sind bessere Vorgesetzte", findet Wibke Bruhns. Bettina Böttinger vom WDR sagt: "Frauen sind „multitaskingfähig“, zeitorientiert, flexibel und konfliktfähig." Natürlich meldet sich auch Frau Schwarzer, frisch mit üppigen Staatsgeldern für ihren überlegenen Frauenturm beschenkt, einschlägig zu Wort.

Man stelle sich vor, jemand würde von Weissen schwadronieren, sie besäßen eine größere emotionale Intelligenz und seien deshalb einfach die besseren Führungspersönlichkeiten.
Nach der überlegenen weissen Rasse und den überlegenen Ariern offenbaren sich nun also die überlegenen Frauen mit ihrem rechten Anspruch, aufgrund der behaupteten Überlegenheit jene, die nicht ihrer Gruppe angehören, diskriminieren und benachteiligen zu dürfen.

Die gewaltige Überlegenheit des weiblichen Geschlechts wirft allerdings die Frage auf, weshalb die Damen Redakteusen nicht ihre geballte Grandiosität nutzen, um beispielsweise eine eigene Zeitung oder einen eigenen Sender aufzubauen. Mit den überragenden weiblichen Fähigkeiten sollte es doch ein Leichtes sein, die Firmen der doch weit unterlegenen, schlicht-patriarchal funktionierenden Männer zu übertrumpfen.
Hinsichtlich der anstrengenden, gefährlichen Jobs, der Todesjobs, die fast ausschließlich Männer ausüben, wird übrigens nirgendwo eine Frauenquote gefordert - hier dürfen die männlichen Untermenschen ganz unter sich bleiben, da sind sich die rechten Frauen vollkommen einig.

Dienstag, 28. Februar 2012

Behinderte Jungen dürfen diskriminiert werden

"Die Antidiskriminierungsstelle sieht keine Diskriminierung darin, dass behinderte Jungen und Männer bei der Nennung von gesetzlich festgeschriebenen Maßnahmen zur Rehabilitierung auf Grund ihres Geschlechtes ausgeschlossen werden. Sie lehnte deshalb erneut das Anliegen des Vereins MANNdat ab, behinderte Jungen und Männer in der Rehabilitation behinderten Frauen und Mädchen gleichzustellen ... " weiter

Freitag, 24. Februar 2012

Syrien: Rotes Kreuz rettet Frauen und Kinder

Im Zeichen der Gleichstellung und des gender mainstreaming hätte ein unvoreingenommener Beobachter vielleicht erwarten können, dass das Rote Kreuz auch einmal 'Männer und Kinder' rettet. Schließlich ist das Geschlecht nur eine soziale Konstruktion. Aber glücklicherweise halten die Hilfsorganisationen an ihren alten, überkommenen Geschlechterklischees eisern fest:

'Syrien
Rotes Kreuz rettet erstmals Frauen und Kinder in Homs

Kleine Pause in den Angriffen auf Homs: Nothelfer des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds haben Zugang zur belagerten syrischen Stadt Homs erhalten. Sie begannen mit der Versorgung Verletzter. Frauen und Kinder durften sie aus dem Viertel Baba Amr bringen ...' (SPIEGEL)

Männliche Zivilisten haben wieder einmal Pech, warum gehören die Dödel auch dem falschen Geschlecht an? Das Rote Kreuz muss man irgendwie verstehen - gerettete Frauen bringen einfach mehr Spenden, gerade von Männern.

Dienstag, 21. Februar 2012

Frauenquoten führen direkt in die Pleite

"Vor dem Hintergrund, dass Frauen über die Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, ist der weibliche Anteil, den wir in den Managementetagen europäischer Unternehmen finden, wirklich dürftig", urteilte die Mercer-Expertin Dagmar Wilbs ..." (SPIEGEL)

Die Erfolge, die Frauen in Führungspositionen vorzuweisen haben sind bekanntlich gewaltig - man denke an die Damen Schickedanz oder Matthäus-Maier. Auch europaweit zeigt die Einführung von Frauenquoten überdeutlich, was die Beförderung von talentfreien Versagerinnen wegen ihres Geschlechts bringt.
Der SPIEGEL findet es ausgesprochen 'überraschend', dass "Griechenland und Irland mit jeweils 33 Prozent" Frauenquote in den Managementebenen besser abschnitten - dabei war doch die Pleite dieser Länder angesichts des hohen Frauenanteils geradezu zwangsläufig zu erwarten. Frauen können es einfach nicht, sonst gäbe es keine Quoten. Wie sich wohl das exzessive, angeblich 'alternativlose' Verbrennen deutscher Steuermilliarden durch die deutsche KanzlerIN auswirken wird?

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Vom Preis der Vaterlosigkeit

Immer wieder fällt auf, dass Gewaltäter vaterlos aufgewachsen sind - man muss nicht bis Hitler, Stalin, Napoleon zurückgehen. Insofern sollte hinterfragt werden, ob die gängige Auffassung, ein Kind gehöre nur 'zur Mutter' und der Vater möge sich fern halten und aufs Zahlen beschränken, wirklich dem Interesse der Kinder und der Gesellschaft dient. Möglicherweise sind allein erziehende Mütter samt Patchwork-Familien doch nicht das Gelbe vom Ei.

Kindererziehung liegt meistens in Frauenhänden. Die Tatsache, dass ein möglicher Zusammenhang zwischen Schwerstkriminalität und rein weiblicher Erziehungsleistung nicht einmal erforscht wird, ist zumindest bemerkenswert. Vielleicht befürchtet man die Erkenntnis, dass Mütter für die Erziehung von Kindern ungeeignet sind, dass sie eines starken männlichen Korrektivs bedürfen. Derlei würde der feministischen Doktrin zuwiderlaufen und vor allem weibliches Selbstverständnis ins Mark treffen. Aus amerikanischen Statistiken geht hervor, daß 2/3 aller Vergewaltiger und 3⁄4 aller jugendlichen Mörder vaterlos aufgewachsen sind.

'Der Vater des Massenmörders, Jens Breivik, fühlt sich indirekt mitschuldig an dem Verbrechen des Sohnes. Das sagte er dem Magazin "Stern". Wahrscheinlich wäre das alles nicht passiert, wenn er sich mehr um seinen Sohn gekümmert hätte, so Breivik. Sein Sohn sei ohne ihn aufgewachsen, da er in einem Sorgerechtsstreit mit seiner damaligen Frau unterlegen gewesen sei.' ( n-tv )